Albergue Las almas
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so sind wir zu finden

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Am Dorfeingang von

Espinosa del Camino, rechts

Willkommen

in unserer Casa

Unsere Tür steht offen von

12:00 Uhr bis 22:00 Uhr


Frühstück ist ab 7:00 Uhr möglich

Das gesamte Jahr ist unsere Casa geöffnet.

Doch auch wir brauchen mal einen Tag der Ruhe, daher in den geschäftigen Monaten 

Hallo, wir sind Sabine und Ulrich.

Hier in Espinosa del Camino am Camino Frances, zirka 40 Kilometer vor Burgos, haben wir unser neues Zuhause geschaffen. Es soll nicht nur unser Zuhause sein, sondern auch ein Zuhause für Pilger die auf dem Camino Frances unterwegs sind.

Ein Ort an dem Körper, Geist und Seele, Ruhe und Erholung finden sollen

Wir laden Euch ein, seid ein Teil unseres Zuhauses. Wir haben 5 bequeme Betten, bezogen mit frisch duftender  Bettwäsche. 

Es würde uns sehr freuen, wenn wir Euch bei uns willkommen heißen dürfen.

Entfernungen

von

Logroño

80 km

Nájera

51 km

Santo Domingo de la Calzada

30 km

Grañon

24 km

Redecilla del Camino

 20 km

nach Espinosa del Camino

Der Camino in wenigen Worten


Vieles wird über die Caminos berichtet, viele Fragen werden gestellt und für alle die den Weg das erste mal gehen ist es eine ungewisse Zeit. Tausende von Meinungen, Berichten, subjektiven Äußerungen die kaum unterschiedlicher sein können und jeder hat seinen persönlichen Beweggrund einen dieser Wege zu gehen. Für jeden einzelnen ist es aber immer dessen Sichtweise, und das ist gut so, denn das macht diese Wege so interessant.

Man sagt immer," viele Wege führen nach Rom".


Dies gilt auch ganz besonders wenn man sich auf den Weg nach Santiago de Compostela macht. Egal welcher Weg gewählt wurde, wenn man dann Santiago de Compostela erreicht hat, vor der Kathedrale steht und die Compostela in Händen hält, dann werden alle Mühen und Anstrengungen vergessen.

Oft wurde jahrelang geplant, die Zeit der Vorfreude, und dann die letzten Tage bis es los geht die einfach nicht vergehen wollen. Doch plötzlich ist es soweit.

Es folgen die Wochen auf dem Camino die geprägt sind von Höhen und Tiefen, den tollen Begegnugen und vor allem das sich selbst kennen lernen. Kaum hat man sich an den Weg gewöhnt, ist man in Santiago angekommen, und eigentlich verging die Zeit viel zu schnell.

Ein unbeschreibliches Gefühl von Stolz und Zufriedenheit macht sich breit.


Es ist geschafft.


Aber auch Dankbarkeit, Respekt und Demut gegenüber dem Weg,

und vor allem denjenigen gegenüber, die sich dem Wohl der

Pilger angenommen haben.


Bleibt nur noch eines zu sagen

BUEN CAMINO y ULTREIA